Die Eibe, ein sehr vielseitiger Nadelbaum
Eiben sind in Mitteleuropa seit mehreren tausend Jahren heimisch, in der freien Natur kommen sie aber nur noch selten vor. Denn ihr Holz war lange Zeit als Rohstoff für Möbel sehr begehrt. Da Eiben sich sehr gut zuschneiden lassen und eine sehr dichte Krone haben, eignen sie sich auch für Hecken. Das auffälligste Merkmal der Eiben ist, dass sie statt Zapfen Früchte ausbilden, die von einer intensiv roten Schale geschützt werden.
Die anspruchslosen Nadelbäume lassen sich quasi in jegliche erdenkliche Form bringen, Formgehölze aus Eiben bilden einen grundlegenden Bestandteil von repräsentativen Prachtgärten. Zuschnitte erfolgen am besten im Juni, idealerweise rund um den Johannistag. Man kann sie sogar auf ein Gerüst aus etwa armdicken Ästen zurecht stutzen, nach einiger Zeit bilden sie erneut ihre blickdichten Kronen aus. Die rot leuchtenden Fruchtschalen schmecken süßlich, die Früchte und die Nadeln sind jedoch hochgiftig. Der ideale Standort ist halbschattig bis schattig. Die Tiefwurzler bevorzugen leicht lehmige Böden mit hohem Kalkanteil, gedeihen aber überall außer in saurem Moorboden. Staunässe schadet ihnen allerdings, und sandige Böden sollte man ab und an mit reifem Kompost anreichern. Durch die winterliche Trockenheit eingegangene Triebe können zu Beginn des Frühjahrs entfernt werden.
Immergrüne Gehölze wie zum Beispiel
Igel sind hauptsächlich nachts aktiv, daher sieht man sie nur selten. Besonders wohl fühlen sie sich in Gärten mit dichten und ausufernden Hecken, heimischen Gehölzen und Komposthaufen. Im Herbst aufgeschichtete Laubhaufen ziehen die beliebten Stacheltiere ebenfalls an. Igel ernähren sich hauptsächlich von wirbellosen Tieren wie Insekten und Schnecken, kleinen Wirbeltieren wie Blindschleichen und Schlangen, Aas, und vegetarischer Kost wie Früchten und Wurzeln. Ihr Winterquartier beziehen die
Besonders viele deutsche Wohnzimmer schmücken sich an Weihnachten mit einer Nordmann-Tanne, pro Jahr werden zu diesem Zweck rund 16 Millionen Exemplare verkauft. Die weichen, nicht stechenden Nadeln der Nordmann-Tanne sind an ihrer Oberseite dunkelgrün, an der Unterseite hellgrün mit zwei weißen Streifen.